Ich lernte sie in einer Bar kennen, nach einigen Drinks veriet Sie mir, das Sie schon als Pornostar vor der Kamera agiert hatte. Ihre sanften Berührungen bei dem Gespräch und Ihr Blick veriet, dass Sie einem Erotikabenteuer nicht abgeneigt ist. Ich nahm Sie mit auf meine Bude. Hier bagann ich sie sofort ganz ruhig zu streicheln und zu küssen. Bald zogen wir uns gegenseitig fast aus, nur die Slips ließen wir an. Sie hatte himmlische Brustwarzen, schöne braune fest Knospen, die kess in die Luft standen. Meine Hand glitt runter zu ihren Schenkeln und streichelte sie an den Innenseiten. Ich spürte ihren nassen Slip, den sie noch immer an hatte. War ich es, oder der heiße Tag, der ihn so feucht machte? Ich streife ihn ihr schließlich ab und glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Sie war zwischen den Beinen rasiert, völlig blank, kein Haar. Ich konnte ihre rosa, feuchten Lippen sehen, die uns noch viel Glück spenden sollten. Völlig hingerissen von dem unerwarteten Anblick, verharrte ich so einen Augenblick und bewunderte die Schönheit.
Schließlich zog sie mich mit einem Lächeln wieder zu ihr runter. Sie war sich der Wirkung offensichtlich voll bewusst. Ihre Hand streifte über meine leicht behaarte Brust, die andere spielte zärtlich mit meinen Eiern. Aber auch meine Hand konnte nicht lange an ihren Brüstchen bleiben. Sie glitt runter und streichelte leicht ihre Fotze. Ganz langsam glitt ich auf ihr auf und nieder. Leicht übte ich etwas Druck aus. Aber mich trieb es weiter. Meine Finger wollten das Gegenstück meines Schwanzes vorerkunden. Zuerst glitten zwei Finger in ihre Röhre. Ich begann sie wie einen Schwanz leicht zu bewegen. Mein Finger wurden langsam feucht und ich nahm einen dritten hinzu, nicht ohne sie vorher abzulecken. Ich begann sie langsam schneller zu bewegen. Sie nahm mit ihrer linken Hand die meinige und half nach, sie wollte es noch schneller haben. Sie war offensichtlich schon heiß, denn sie begann kurz und heftig zu atmen, stieß das erste Mal ihren Atem heftiger aus. Ihr Saft lief inzwischen über die Finger aus ihrer Fotze hinaus auf meine Hand. Ich spürte, wie sie und ich immer geiler wurden. Gemäß ihrem Wunsch stieß ich sie immer heftiger mit meinen Fingern. Über einen ziemlichen Zeitraum streichelte ich so ihre Möse, mal schnell, mal wieder langsamer, nicht ohne ab und zu meine Finger abzulecken. Ich mag den Geschmack einer feuchten Möse.Schließlich war sie so weit. Noch ein paar schnelle und harte Stöße und sie hatte ihren Höhepunkt. Ohne dass ich meinen Schwanz überhaupt eingeführt hatte, durchlebte sie ihren ersten Orgasmus. Sie hatte sich völlig fallengelassen. Es ist ein toller Anblick und tolles Gefühl zwischen den Schenkel einer Frau zu liegen, und sie so zu befriedigen, zu sehen wie sich die Finger in ihrer Scheide bewegen. So lange bis sie ihren Orgasmus hat. Sie stieß kurze heftige Schreie aus. Jetzt sollte mein Dödel die Aufgabe des Lustspenders übernehmen, er sollte ja auch zu seinem Recht kommen. Voller Sehnsucht reckte er sich steif empor in die Luft. Ich zog sie Richtung Bettende, so dass ihr Po gerade noch auf der Matratze lag, kniete mich zwischen ihre Beine auf den Boden und schob meinen Lümmel mit einem kräftigen Ruck rein. Wir beide stöhnten dabei vor Lust laut auf.





























